Galerie Sandra Menegol

Sandra Menegol
Sandra Menegol
Seit dem 22-sten Lebensjahr setzt sich Sandra Menegol (geb.1973, wohnhaft in Zollikon) intensiv mit der weiten Welt der Mandalas auseinander. Sie schafft Ihre Bilder intuitiv, nach eigener Eingebung: nicht nur mit Mandalas zu meditieren sondern diese auch gleich selber zu kreieren war der Gang der Entwicklung.

Mit Kunst im Allgemeinen befasst sie sich seit frühester Kindheit, weil Zeichnen und Malen ihre Lieblingsbeschäftigung war. Einige Semester an der Kunstgewerbeschule Zürich und verschiedene weiterführende Kurse in gestalterischen Techniken wie Öl, Aquarell, Pastellkreide aber auch dreidimensionales Gestalten in Ton und Metall sind das technische Rüstzeug ihrer künstlerischen Arbeit.

Jedes Mandala ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung der Künstlerin mit ihrer momentanen Seelenstimmung, der sie in Form und Farbe Gestalt verleiht: Leid und Trauer, aber auch Freude, Friede und Fröhlichkeit. Ihre Bilder symbolisieren rein geistige Landschaften und sind entsprechend abstrakt in der Aussage, obwohl die gewählten Titel einen Hinweis geben auf das Motiv des jeweiligen Bildes - ohne zu binden oder einengen zu wollen.

Die Betrachter sind eingeladen sich auf einen Austausch mit dem Mandala einzulassen, damit es ihre eigenen Seelenkräfte anregen und ansprechen kann. Die Bilder sind zeitlos und bitten um Geduld und Einfühlung, damit der Betrachter sich ihnen öffnen kann.

"Mein künstlerischer Weg war gekennzeichnet von der Einsicht, dass Kunst nicht nur für das Auge, sondern vor allem für die Seele zu wirken hat. Idealerweise verbinden sich im Mandala die feinen, filigranen Strukturen und Farbgebungen mit einer spirituellen Dimension, welche aus der Seele kommt und die Seele des Betrachters direkt anspricht." Sandra Menegol

Text: Emil Bättig

 

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